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Die Onlinesprache: Jugendsprache und Sprache im Netz

Onlinesprache - Jugendsprache - Lexikon

Onlinesprache, Netzjargon und Jugendsprache

Die Onlinesprache ist immer beliebter. Der Netzjargon und die Jugendsprache kursieren im Netz. Auf den jeweiligen Seiten findest du als Interessierter Informationen über den Ursprung und die Verbreitung der beliebten Begriffe, Emotes und Memes, die vor allem im Internet Verwendung finden. Eine ganz neue Art der Sprache.

Die Sprache im World Wide Web

Die Sprache des Word Wide Web wird immer beliebter und zählt zu den Jugendsprachen. Onlinesprache – Das Lexikon für die Jugendsprache kannst du googeln und findest dann immer die aktuellsten Begriffe, die gerade besonders in sind. Hintergrundinformationen der skurrilen Webseiten und Begriffe kannst du hier herauslesen. Die diversen Smiley-Bedeutungen, die auch per WhatsApp benutzt werden, gehören ebenfalls zur Onlinesprache. Auch das Jugendwort des Jahres ist hier zu finden. Was ist beispielsweise ein „Edgelord“ oder ein „Cisgender“? Der „Toyboy“ ist nur ein Beispiel für die unterschiedlichen Jugendbegriffe im Internet.

Auch im Social Web: die Onlinesprache

Auch im Social Web, wie beispielsweise bei Instagram und bei YouTube, findest du diese Onlinesprache. Ein lockerer und ungezwungener Sprachgebrauch mit vielen Anglizismen. Von den Kommentaren in der Infobox auf YouTube bis hin zu den „Storys“ auf Instagram, hier findet die Sprache ebenfalls ihren Einsatz. Sprache ist immer ein zutiefst soziales Element und passt sich den Gegebenheiten an. Auch im Internet und online herrscht daher ein besonderer Sprachgebrauch, der den Menschen und dir zur Verfügung steht. Das Bedürfnis nach Gemeinschaft suchen viele auf den sozialen Netzwerken und drücken sich dann dementsprechend aus. Vom Dialekt bis hin zur Jugendsprache und zu Fachsprachen, jede Sprachgruppe hat eigene Regeln. Es geht um gesellschaftliche Hierarchien, und Sprache ist immer auch ein Ausdruck der Macht.

Sprachniveau je nach Zielgruppe

Je nach Zielgruppe gibt es ein anderes Sprachniveau. Im Social Web gibt es viele Nischen. Auch die speziellen Communitys haben eine spezielle und teilweise auch fachlich gehobene Sprache. Im Web sind viele Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen. Sie alle nehmen am Web teil und bestimmen dann die Onlinesprache. Zum Beispiel steht hier „klicke, um zu tweeten“ und jeder weiß, dass es um Twitter geht. Je breiter eine Zielgruppe ist, desto einfacher und simpler muss die Onlinesprache sein. Wenn du also eine große Dialoggruppe ansprechen möchtest, dann musst du dich einfach ausdrücken und bestenfalls die derzeitigen Modewörter nutzen. Dann wirst du auch ein Maximum an Verständnis erzielen.

Deine Sprache kann dich outen

Mit deiner Sprache kannst du dich im Netz outen. Du verrätst mit deiner Sprache im Online-Bereich viel über dich, deinen Sprachgebrauch und dein Hintergrundwissen. Jede Community hat ihre eigenen Gewohnheiten bezüglich der Sprache, und da gibt es spezielle Ausdrücke. „Friends with benefits“ oder „Mobster“ sind nur einige Beispiele für die Verwendung dieser Sprache. Wenn du innerhalb der Onlinesprache die Zielcommunity immer mehr kennenlernst, wirst du die Gepflogenheiten erkennen. Das ist wie im echten Leben. „Softcore“, „Polyamorie“ und „Hooper“ zeigen auch die Kreativität dieser Onlinesprache.

Fazit

Im Word Wide Web kursiert die Onlinesprache für Jugendliche und die, die jung geblieben sind. Je nach Community ist diese Sprache sehr kreativ und enthält viele Anglizismen. Sie ist modern und fördert die Kommunikation

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