Alle Artikel mit dem Schlagwort: Texte von Miriam Turri

Buch im Buch

Das Buch im Buch – Die unendliche Geschichte

Das Buch im Buch – Die unendliche Geschichte von Miriam Turri aus Villafranca d’Asti, Italien Wer gern liest, ist niemals allein. Stimmt es? Das Lesen ist eine zauberhafte Tätigkeit, die unsere Sinne weckt, unser Gehirn erleuchtet und unsere Seele erfüllt. Wenn wir lesen, tauchen wir in eine andere Welt ein, eine Welt, in der wir das Leben anderer leben und die Gefühle der Protagonisten fühlen. Alles ist genauso tief und real, wie unsere wirklichen Gefühle und Erlebnisse. Die Geschichte, in die wir eingetaucht sind, begeistert uns oder macht uns ängstlich, wütend oder zufrieden, sie gibt uns Frieden und Hoffnung oder lässt uns erschrecken. Eines ist aber sicher: Was wir lesen, berührt uns bis in unser tiefstes Innere.

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Anfänge des Kinos

Die Anfänge des Kinos – Was uns die Geschichte lehrt

Die Anfänge des Kinos von Miriam Turri aus Villafranca d’Asti, Italien Eine bezaubernde und lebhafte Musik spielt, während ein Mann eine Treppe hinaufsteigt. Ein anderer sitzt gelangweilt am Ende der Treppe. Der erste Mann hält einen Kerzenleuchter hoch, weil die elektrische Energie noch nicht erfunden worden ist. Sie befinden sich in einem großen, prachtvollen Haus. Die zwei Männer hören beunruhigende Geräusche, die aus einem Zimmer hinter einer geschlossenen Tür kommen. Dann hört man einen menschlichen Schrei, sie brechen die Tür auf und finden einen alten Mann, der stark blutet.

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Tagträume - MDD - maladaptive daydreaming disorder

Der endlose Kampf gegen meine Tagträume – von Miriam Turri aus Italien

Der endlose Kampf gegen meine Tagträume Ich habe gelesen und gehört: „Gedanken sind wirkende Kräfte“ und „wer seine Gedanken steuern kann, kann auch seine Lebensprojekte verwirklichen.“ Das ist für mich ein riesiges Problem: Gedanken steuern. Meine stürmischen, abstrakten, sinnlosen Gedanken kontrollieren? Das schien mir unmöglich, doch als ich auf der Arbeit schwere Fehler machte, wirklich totalen Mist baute, verstand ich, dass es so nicht mehr weitergehen konnte. Ich musste etwas dagegen tun, aber meine Willenskraft war zu schwach oder meine Träumereien zu stark, vielleicht aber auch beides.

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