Alle Artikel mit dem Schlagwort: Deutschlerner schreiben

Mein Held: Mein Urgroßvater – von Alexandre Fleury aus Frankreich

Mein Urgroßvater – mein Held Mein Held ist mein Urgroßvater. Sein Name ist Billard Aimé Paul. Er ist am 10. September 1921 in Signy-l’Abbaye zur Welt gekommen. Er weigerte sich, während des Zweiten Weltkrieges zum Pflichtarbeitsdienst nach Deutschland zu gehen. Er wurde von den Deutschen zwischen dem 23.12.1943 und dem 29.08.1944 gesucht. Er war Landwirt und Jäger. Er hatte 9 Kinder. Er ist am 26. Dezember 1996 in Draize gestorben. Mein Held ist mein Urgroßvater, weil er mutig war. Alexandre Fleury besucht die 11. Klasse des Gymnasiums „Lycée Verlaine“ in Rethel im Nordosten Frankreichs. Deutschlerner schreiben: Mein Held     

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Mein Held: Norman Reedus – von Mathilde Huet aus Frankreich

Mein Held: Norman Reedus Mein Held heißt Norman Reedus. Er wurde am 6. Januar 1969 in Hollywood, Florida, geboren. Er ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Norman hat eine ungewöhnliche Karriere hinter sich, weil er Maler und Fotograf war, bevor er Schauspieler wurde. Er war auch Model für die Marke „Prada“ und er hat in mehreren Filmen gespielt. Dann hat er in einer bekannten Serie „The walking Dead“ gespielt. Er erschien auch in dem Video „Judas“ von Lady Gaga. Schließlich konzentrierte er sich voll auf seine Schauspielkarriere und spielte in verschiedenen Filmen. Mathilde Huet besucht die 11. Klasse des Gymnasiums „Lycée Verlaine“ in Rethel im Nordosten Frankreichs. Deutschlerner schreiben: Mein Held     

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Mein Held: Louis Pasteur – von Lise Sagnol aus Frankreich

Mein Held: Louis Pasteur Mein Held ist Louis Pasteur. Er wurde im Jahre 1822 im Jura geboren, er starb im Jahr 1895 in Villeneuve-L’Étang. Louis Pasteur war Professor. Im Jahr 1849 ging er nach Straßburg. 1868 wurde er krank, er war nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt. Im Jahr 1885 entdeckte Pasteur den Impfstoff gegen Tollwut. Nach zwei Jahren gründete er das „Institut Pasteur“. Er ist mein Held, weil er mutig war. Er war ein Mann, der großzügig war. Lise Sagnol besucht die 11. Klasse des Gymnasiums „Lycée Verlaine“ in Rethel im Nordosten Frankreichs. Deutschlerner schreiben: Mein Held     

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Positiv denken – Gefühle spielen eine wichtige Rolle – von Ihsan Ghiandy

Positiv denken! In dieser Woche muss ich zwei Tests machen. Der Test heißt „Zertifikat für indonesische Deutschstudierende (ZiDS)“. Den ersten Test habe ich heute gemacht und ich habe ihn bestanden. Nach dem bestandenen Test muss ich noch die Prüfung im mündlichen Ausdruck machen. Sie findet am Freitag, den 17. Juni 2016 statt. Dann werde ich das Zertifikat erhalten, das ich später brauche, damit ich mein Studium abschließen kann. Das ist nämlich gar nicht so einfach. Für die Vorbereitung des Tests habe ich etwa ein Semester gebraucht. Tag ein Tag aus habe ich viel geübt. Ich glaube an ein Sprichwort: Übung macht den Meister! Jetzt sitze ich auf dem Sofa, klappe meinen Laptop auf und schreibe einen Text. Denn ich habe schon lange keinen Text mehr für deutschlernerblog.de geschrieben. Hoffentlich gefällt euch der Text gut.

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Ich genieße die Regenzeit – von Ihsan Ghiandy aus Bandung, Indonesien

Ich genieße die Regenzeit „Ich freue mich immer, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“ (Karl Valentin) Ich stimme Karl Valentin zu. Ich finde, das Zitat macht deutlich, dass man sich nicht über das Wetter beschweren darf, weil es sinnlos ist. Man sollte das Wetter einfach genießen. Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Bei mir in Bandung, Indonesien, ist jetzt Regenzeit. Indonesien kennt zwei Jahreszeiten: eine Regenzeit und eine Trockenzeit. Die Regenzeit dauert von Anfang Oktober bis Ende März und die Trockenzeit ist von Anfang April bis Ende September. Aber oft ist das Wetter wechselhaft. Wir können nicht vorhersagen, ob es heute regnen oder die Sonne scheinen wird. Wir müssen immer einen Regenschirm oder Regenkleidung mitnehmen, wenn wir aus dem Haus gehen, damit wir, sollte es regnen, nicht nass werden und uns nicht kalt wird. Meine Lieblingstätigkeiten, wenn es regnet, sind schreiben, Musik hören und Kaffee trinken. Es wird ein perfekter Tag sein, wenn es draußen regnet und ich diese drei Dinge tun kann. Meine Ohren hören gemischte Musik, die …

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Parks in meiner Stadt – von Ihsan Ghiandy aus Bandung, Indonesien

Parks in meiner Stadt Hallo! Einen schönen Gruß aus Indonesien! Als Erstes möchte ich mich vorstellen. Ich heiße Ihsan Ghiandy und komme aus Indonesien. Ich bin 19 Jahre alt und studiere zurzeit an der Universität Pendidikan Indonesia (UPI) in Bandung Deutsch. Ich habe ein großes Interesse an Fremdsprachen, besonders an Deutsch, weil ich in Deutschland studieren will. Es ist mein Traum, im Ausland zu studieren. Hoffentlich geht mein Traum in Erfüllung. Das ist mein erster Text für den Deutschlernerblog. In diesem Text möchte ich euch von einem besonderen Wochenende in meiner Stadt erzählen. Hoffentlich gefällt euch mein Text.

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Die Berliner Tafel – von Lac aus Vietnam

Die Berliner Tafel Heute habe ich im Internet einen Artikel über die Berliner Tafel gelesen. Mit diesem Thema muss man sich befassen, denn das Projekt hilft armen Menschen. Deshalb sollte jeder das Projekt „die Berliner Tafel“ unterstützen. Man muss besonders betonen, dass die Berliner Tafel Lebensmittel vor dem sinnlosen Abfalltod bewahrt und sie den Leuten gibt, die diese gut gebrauchen können: Menschen mit wenig Geld und Kindern aus armen Familien. Außerdem spielt die Berliner Tafel noch eine andere wichtige Rolle: Sie hilft den Menschen, sich gemeinsam mit anderen gesund zu ernähren.

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Was bedeutet Glück? – von Roxana Toma aus Iaşi, Rumänien

Was bedeutet Glück? Ich frage mich, woher das wahre Glück kommt und was es bedeutet, wirklich glücklich zu sein. Es wird gesagt, dass die Fröhlichkeit aus unserem Inneren kommt und dass nichts und niemand von außen uns überglücklich machen kann. Wenn wir mit uns selbst zufrieden sind, spüren wir die Fröhlichkeit. Wir sind ruhig und mit uns selbst in Frieden. Deshalb fühlen wir uns glücklich. Aber dieses Glück scheint nicht von Dauer zu sein. Es gibt Menschen mit wirklichen Schwierigkeiten und Problemen im Leben, z.B. Menschen mit Behinderungen, die viel glücklicher sind als viele gesunde Menschen. Werden wir glücklicher, wenn wir uns vornehmen, glücklich zu sein? Lernen wir, glücklicher zu sein, wenn wir lernen, positiv zu denken? Vielleicht hat aber auch jeder Mensch seine eigene Weise, die Fröhlichkeit zu erleben. Roxana Toma studiert an der Universität Alexandru Ioan Cuza in Iaşi  (auf Deutsch Jassy), Rumänien. Sie lernt seit vier Jahren Deutsch. Deutschlerner schreiben: Meine Meinung     

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