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Redewendungen mit Modalverben – Bedeutungen und Beispielsätze

Redewendungen mit Modalverben

Redewendungen mit Modalverben

Hier lernt ihr die wichtigsten Redewendungen mit Modalverben mit Bedeutungserklärungen und zahlreichen Beispielsätzen. Diese Redewendungen mit Modalverben könnt ihr anschließend in den Übungen für die Sprachniveaus C1 und C2 üben.

Redewendungen mit wollen

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Da ist nichts zu wollen! = Da kann man nichts machen. Das ist aussichtslos.

Ich habe versucht, sie zu überzeugen, aber da war nichts zu wollen.
Und wenn du ihn tausendmal darum bittest. Er wird dir diesen Gefallen nicht tun. Da ist nichts zu wollen.

Das will ich aber nicht hoffen. = Ich hoffe nicht, dass etwas passiert.

Es besteht die Gefahr, dass wir uns verlaufen. Das will ich aber nicht hoffen.

etwas nicht wahrhaben wollen = eine Tatsache nicht akzeptieren wollen; sich etwas nicht eingestehen

Sie hat den Ernst der Lage nicht erkannt und wollte einfach nicht wahrhaben, dass ihre Gesundheit in Gefahr war.

jemandem an den Kragen wollen = versuchen, jemanden anzugreifen

Der Streit mit seinem Nachbarn geht schon jahrelang. Vor einigen Wochen wollte er ihm sogar an den Kragen.

jemandem an die Wäsche wollen = jemanden sexuell belästigen; versuchen, jemanden zu verführen; jemanden bedrohen und handgreiflich werden

Es gab einen Skandal, weil er ihr während der Betriebsfeier an die Wäsche wollte.
Nachdem er aufs Übelste beleidigt wurde, wollte er seinem Gegenüber an die Wäsche.

jemandem etwas wollen = jemandem etwas antun wollen; jemandem Schaden zufügen wollen

Komm ruhig zu mir, ich will dir wirklich nichts!
Wenn er dir was will, rufst du sofort um Hilfe.

jemandem nicht in den Sinn/Kopf wollen = etwas nicht verstehen können; sich etwas nicht vorstellen können

Es will mir einfach nicht in den Sinn, wie du auf so eine verrückte Idee kommen konntest.
Es gibt ein paar Dinge, die mir einfach nicht in den Kopf wollen. Diese werde ich ansprechen und eine Erklärung verlangen.

jemandem nicht mehr aus dem Kopf wollen = etwas nicht vergessen können; immer daran denken müssen

Das, was du mir gesagt hast, will mir nicht mehr aus dem Kopf.
Sie hatten schreckliche Dinge erleben müsse und die Bilder davon wollen ihnen nicht mehr aus dem Kopf.

jemandes Beste wollen = das Beste für jemanden wollen

Meine Eltern wollten immer mein Bestes.
Das Kind versteht manchmal nicht, dass die Eltern nur sein Bestes wollen.

mit dem Kopf durch die Wand wollen = etwas um jeden Preis und ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzen wollen

Du darfst nicht immer mit dem Kopf durch die Wand wollen. Du musst kompromissbereiter und diplomatischer sein.

(Na) Dann wollen wir mal! = Lasst uns beginnen!

Sind alle fertig? Na, dann wollen wir mal!

seine Ruhe haben wollen = in Ruhe gelassen werden wollen; nicht gestört werden wollen

Ich will einfach nur meine Ruhe haben.

Hier erfahrt ihr alles über das Modalverb wollen.

Redewendungen mit können

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Berge versetzen können = vor Kraft strotzen; Übermenschliches leisten

Ich fühle mich heute so gut, ich könnte Berge versetzen.
Es tut mir leid, dass ich Ihnen nicht helfen kann, aber ich kann auch keine Berge versetzen.

Da kannst du einen drauf lassen! = Da kannst du sicher sein!

Ich werde die Prüfung bestehen. Da könnt ihr einen drauf lassen!

Darauf kannst du Gift nehmen! = Da kannst du dir sicher sein! Darauf kannst du dich verlassen!

Er wird noch einmal anrufen. Darauf kannst du Gift nehmen!
Du kannst Gift darauf nehmen, dass sie dich um Hilfe bitten werden.

Du kannst mich mal! = Ausruf der Ablehnung, wenn man mit jemandem nichts zu tun haben will oder wenn man das Verhalten von jemandem ablehnt.
(Alternativen: Du kannst mich mal gern haben! Du kannst mich kreuzweise! Du kannst mich mal am Arsch lecken! Du kannst mich mal am Abend besuchen!)

Du kannst mich mal! Mach doch, was du willst!
Er hat mich jetzt wieder enttäuscht. Jetzt kann er mich wirklich mal!

einpacken können = scheitern; nichts (mehr) ausrichten können

Wenn wir in den nächsten beiden Fußballspielen nicht mindestens vier Punkte holen, können wir einpacken. Dann werden wir den Klassenerhalt wohl nicht mehr schaffen.

etwas abhaken können = etwas als erledigt betrachten; einen Plan/eine Hoffnung aufgeben müssen

Das ist erledigt, das können wir abhaken.
Das mit dem Konzert können wir abhaken. Die Eintrittskarten sind ausverkauft.

etwas nicht haben können = etwas nicht ertragen können

Ich kann es einfach nicht haben, wenn jemand, während er mit mir spricht, auf sein Handy sieht.

etwas nicht riechen können = etwas nicht ahnen können; etwas nicht vorhersehen können

Wir haben nicht genug Kuchen. Aber ich konnte ja auch nicht riechen, dass ihr noch Freunde mitbringt.

für etwas nichts können = keine Schuld an etwas haben

Dafür kann ich nichts! Das ist nicht meine Schuld.

jemandem/einer Sache nicht das Wasser reichen können = schlechter sein als; nicht die gleiche Qualität haben

Alle anderen Kandidaten können ihr nicht das Wasser reichen.
Mit meinem neuen Handy bin ich nicht zufrieden. Es kann meinem alten nicht das Wasser reichen.

jemandem nichts anhaben können = jemandem nicht schaden können; jemandem Böses zufügen

Hab keine Angst vor ihm! Er kann dir überhaupt nichts anhaben.

jemanden/etwas nicht mehr sehen können = jemanden nicht mehr ertragen können; von etwas die Nase voll haben

Ich finde sie benimmt sich fürchterlich. Ich kann sie nicht mehr sehen!
Nur weil wir so viele Zucchini im Garten haben, müssen wir doch jetzt nicht jeden Tag Zucchini essen. Ich kann keine Zucchini mehr sehen!

jemanden nicht riechen können = Abneigung für jemanden empfinden; jemanden nicht leiden können

Den neuen Kollegen kann ich überhaupt nicht riechen. Ich finde ihn so was von arrogant.

mit einer Sache etwas anfangen können = etwas gebrauchen können;

Sie kann mit Computern nichts anfangen.
Mit diesen Informationen kann ich leider nichts anfangen.

mit jemandem gut können = sich gut mit jemandem verstehen

Ich kann sehr gut mit ihm.
Die beiden können sehr gut miteinander.

mitreden können = zu einem Thema etwas zu sagen haben; bei einem Thema Bescheid wissen

Da kannst gar nicht mitreden.
Bei diesem Thema kann ich leider nicht mitreden, denn da kenne ich mich nicht aus.

nicht aus seiner Haut können = nicht anders handeln können (wegen des Charakters)

Er wird immer neidisch auf dich sein und nie lobende Worte für dich finden. Er kann einfach nicht aus seiner Haut.

sich etwas schenken können = etwas ist nicht notwendig; auf etwas verzichten können

Du musst dich nicht mehr beeilen! Das kannst du dir schenken. Der Bus ist ohnehin schon abgefahren.
Sie wollen ihm ihr Anliegen vortragen, aber das können Sie sich schenken. Er wird Sie nicht unterstützen.

sich in den Hintern/Arsch beißen können = sich über einen eigenen Fehler ärgern

Ich könnte mir in den Hintern beißen, dass ich die Gelegenheit damals nicht wahrgenommen habe.

sich selbst in den Hintern treten = etwas bereuen; einen Fehler bedauern

Ich weiß, dass es ein Fehler war. Ich könnte mir dafür selbst in den Hintern treten.

sich nicht mehr einkriegen können = sich nicht mehr beruhigen können

Er war so wütend und konnte sich nicht mehr einkriegen.
Wir haben uns nicht mehr eingekriegt vor Lachen.

von etwas ein Lied singen können = etwas aus eigener (unangenehmer) Erfahrung wissen

Das kenne ich gut. Davon kann ich ein Lied singen.
Als Lehrer kann ich ein Lied davon singen, wie anstrengend es sein kann, mit einer Gruppe von Heranwachsenden zu arbeiten.

Hier erfahrt ihr alles über das Modalverb können.

Redewendungen mit müssen

Modalverben - Modalverb müssen

das Bett hüten müssen = krank im Bett liegen

Ich habe eine Grippe und muss das Bett hüten.

die/eine bittere Pille schlucken müssen = etwas Unangenehmes hinnehmen müssen; etwas Negatives akzeptieren müssen

Schon zu Beginn des Spiels musste die Mannschaft mit der Verletzung ihres Spielmachers eine bittere Pille schlucken.
Der Aktienmarkt kommt einfach nicht zur Ruhe und die Anleger müssen eine bittere Pille nach der anderen schlucken.

dran glauben müssen = zerstört oder beseitigt werden; sterben müssen

Für den Bau dieser Straße mussten zahlreiche Bäume dran glauben.
Am Ende des Films kommt es zu einer Schießerei und der Bösewicht muss dran glauben.

Ein(e)s muss man ihm/ihr lassen. = Eine Sache verdient Anerkennung.

Er ist zwar unglaublich chaotisch, doch ein(e)s muss man ihm lassen: Seine Arbeit erledigt er immer tadellos.

etwas ausbaden müssen = die negativen Folgen von etwas tragen müssen

Es ist immer dasselbe. Die anderen machen die Fehler und ich muss es dann hinterher ausbaden.

etwas schlucken müssen = etwas akzeptieren müssen; etwas hinnehmen müssen

Du musst nicht immer alles schlucken. Sag einfach auch mal „Jetzt reicht’s!“.
Diese Kritik müssen wir wohl schlucken, denn sie ist gerechtfertigt.

etwas teuer bezahlen müssen = einen hohen Preis für etwas zahlen müssen; große Nachteile für etwas hinnehmen müssen

Den knappen Sieg musste die Mannschaft teuer bezahlen, denn zwei ihrer wichtigsten Spieler verletzten sich während des Spiels.
Seine Rücksichtslosigkeit wird er irgendwann teuer bezahlen müssen.

für etwas herhalten müssen = die Verantwortung tragen müssen, wenn andere etwas getan haben

Ich habe wirklich keine Lust mehr, immer für alles herhalten zu müssen.

in den sauren Apfel beißen müssen = etwas Unangenehmes (aber Notwendiges) tun müssen

Ich hasse es, vor Publikum zu sprechen, aber ich werde wohl in den sauren Apfel beißen müssen und anlässlich ihres Geburtstags eine Rede halten.

jeden Cent/Euro zweimal/dreimal umdrehen müssen = nicht viel Geld haben und deshalb sparen müssen; sich wegen Geldmangels gut überlegen müssen, wofür man sein Geld ausgibt

Die Familie hat wirklich nicht viel und muss jeden Cent dreimal umdrehen.

mal müssen = auf die Toilette müssen

Ich muss mal!
Wenn du musst, dann sag Bescheid, denn du hast keine Windel an.

passen müssen = aufgeben, weil man etwas nicht weiß; nicht mehr mitmachen können; nicht mehr mithalten können

Ich muss passen, denn ich weiß die Antwort auf diese Frage nicht.
Heute müsst ihr allein Fußball spielen. Ich muss leider passen, denn ich habe Knieschmerzen.
Tut mir leid, ich muss passen.

seinen Hut nehmen müssen = entlassen werden

Nach den katastrophalen Ergebnissen der letzten Wochen musste der Trainer nun seinen Hut nehmen.

sich warm anziehen müssen = einen Konflikt oder etwas Unangenehmes erwarten müssen; sich auf etwas Schwieriges einstellen müssen

Wenn der Abgeordnete das nächste Mal in seinen Wahlkreis kommt, muss er sich warm anziehen, denn die Bürger sind mit der Politik seiner Partei sehr unzufrieden.
Unser nächster Gegner muss sich warm anziehen, denn wir sind in einer hervorragenden Form und haben die letzten vier Spiele gewonnen.

Hier erfahrt ihr alles über das Modalverb müssen.

Redewendungen mit dürfen

Modalverben - Modalverb dürfen

Darf ich bitten? = Höfliche Aufforderung zum Tanz

Darf ich Sie zu diesem Tanz bitten?

Das darf doch (wohl) nicht wahr sein! = Ausruf der Empörung oder Enttäuschung

Das darf doch wohl nicht wahr sein! Wie konnte sie das nur tun?

keine Zeit verlieren dürfen = sich beeilen müssen

So, wir dürfen jetzt keine Zeit verlieren, sonst schaffen wir es nicht mehr rechtzeitig.

Was darf es (denn) sein? = Was möchten Sie haben? (im Geschäft)

Was darf es für Sie sein?

Wenn ich bitten darf. = Höfliche Aufforderung.

Wenn ich bitten darf, das Essen ist serviert.

Hier erfahrt ihr alles über das Modalverb dürfen.

Redewendungen mit sollen

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Alles soll nach seiner Nase gehen! = Er will immer seinen Willen durchsetzen. / Alles soll immer so gemacht werden, wie er das will.

Es soll mal wieder alles nach ihrer Nase gehen. Aber jetzt reicht es mir. Wir anderen haben da auch noch ein Wörtchen mitzureden.

An mir soll es nicht liegen! = Ich bin einverstanden. / Ich habe nichts dagegen.

Wenn es Ihr größter Wunsch ist, an mir soll es nicht liegen!
Wegen mir können Sie gern dieses Projekt leiten. An mir soll es wirklich nicht liegen!

Da soll noch einer sagen, … = Es ist nicht richtig/logisch, zu behaupten, dass…

Der Sommer war extrem heiß und auch der Winter war viel wärmer als sonst. Da soll noch einer sagen, der Klimawandel sei nicht bewiesen!

Der Teufel soll mich holen, wenn…! = Ich bin absolut sicher, dass… (nicht)

Der Teufel soll mich holen, wenn ich mich irre.
Wir liegen kurz vor Schluss in Führung und kontrollieren das Spiel. Der Teufel soll mich holen, wenn wir das noch verlieren!

Der Teufel soll ihn/sie holen! = Fluch; Verwünschung

Jetzt reicht es endgültig. Der Teufel soll ihn holen!

Es hat (einfach) nicht sein sollen. = Es ist nicht so gekommen, wie man es erhofft hat.

Schön wäre es gewesen, aber es hat nicht sein sollen.
Um ein Haar hätte der Sportler einen sensationellen Sieg errungen. Aber es hat nicht sein sollen.

Es soll dein/Ihr Schaden nicht sein! = Du bekommst/Sie bekommen dafür eine Belohnung.

Stimmen Sie unserem Antrag bitte zu. Es soll ihr Schaden nicht sein!

Es soll mir recht sein. = Meinetwegen, ich bin einverstanden.

Wenn ihr euch einig seid, soll es mir recht sein.
Ihr könnt gern zusammen in Urlaub fahren. Mir soll’s recht sein.

jemand soll bleiben, wo der Pfeffer wächst = jemand soll fernbleiben; jemand soll nicht wiederkommen

Und Herr Murks, der soll bleiben, wo der Pfeffer wächst. Nach dem, was er getan hat, will ich ihn nie wieder sehen.

Man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist! = Man sollte sich nicht zu früh freuen. / Man sollte einen Gewinn erst dann aufteilen, wenn man ihn sicher hat.

Wir liegen zwar an der Spitze, aber der Wettbewerb hat gerade erst begonnen. Man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist!

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. = Man soll sich nicht zu früh freuen. / Man sollte sich nicht sicher sein, solange etwas nicht endgültig entschieden ist

Im Moment sieht es ganz gut für uns aus. Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Wer weiß, was noch passiert!

Reisende soll man nicht aufhalten! = Wer gehen will, den soll man gehen lassen.

Wenn sie wirklich ihren Arbeitsvertrag kündigen will, um bei dieser anderen Firma anzufangen, dann soll sie es tun. Reisende soll man nicht aufhalten!

Schlafende Hunde soll man nicht wecken! = An einer potentiellen Gefahrenquelle sollte man nicht rühren. / Man sollte bestimmte Dinge nicht ansprechen, um keine Probleme zu schaffen.

An Ihrer Stelle würde ich es gut sein lassen und nicht weiter nachfragen. Schlafende Hunde soll man nicht wecken!

Soll das ein Witz sein? = Meinen Sie das ernst? (Ausdruck der Ungläubigkeit oder Ablehnung)

Soll das ein Witz sein? Die haben tatsächlich den unfähigsten Mitarbeiter mit dieser anspruchsvollen Aufgabe betraut?

Was soll das heißen? = Was wollen Sie damit sagen? Was meinst du damit?

Moment mal, was soll das heißen?
Es wird zu Veränderungen kommen, sagen Sie. Was soll das heißen?

Was soll man dazu sagen? = Da ist nichts mehr zu machen. / Da fällt einem nichts mehr ein. (Ausdruck des Erstaunens)

Was soll man dazu sagen? Es ist, wie es ist.

Was soll’s! = Es ist egal. / Es ist nicht so schlimm.

Natürlich ist das ärgerlich, aber was soll’s! Es kommen auch wieder bessere Zeiten.

Wer im Glashaus sitzt, soll/sollte nicht mit Steinen werfen! = Man sollte niemandem Dinge vorwerfen, die man selber auch tut.

Gerade Sie sollten sich mit Kritik zurückhalten. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

Wohin soll das noch führen? = Das wird übel enden. (Ausdruck des Pessimismus)

Immer mehr Länder haben populistische Regierungen. Wohin soll das noch führen?

Wo soll das (bloß alles) enden? = Wenn es so weitergeht, ist zu befürchten, dass es böse enden wird.

Die Wohnungs- und Mietpreise steigen immer weiter. Wo soll das bloß enden?

Hier erfahrt ihr alles über das Modalverb sollen.

Redewendungen mit mögen

Modalverben - mögen

Mag (schon) sein! = Kann (schon) sein! / Vielleicht. / Das ist möglich.

Mag sein, dass er noch kommt, aber wir fangen schon mal an.

Hier erfahrt ihr alles über das Modalverb mögen.

Hier könnt ihr diese Redewendungen mit Modalverben üben
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4 Kommentare

  1. Alberto sagt

    Hallo
    zuerst vielen Dank für euren Blog. Ich finde es immer sehr interessant und gut gemacht!

    Ich glaube, ich habe einen Fehler in der Veröffentlichung des 5.12 gefunden

    „Das will ich aber nicht hoffen. = Ich hoffe nicht, das etwas passiert.“
    es sollte sein:
    „Das will ich aber nicht hoffen. = Ich hoffe nicht, DASS etwas passiert.“
    oder?

    LG

    • deutschlernerblog sagt

      Hallo Alberto,

      ja natürlich muss es „dass“ heißen. Diesen Tippfehler hatten wir wirklich nicht bemerkt.
      Vielen Dank für deinen Hinweis.

      Grüße,
      Andi

  2. Reinhard Stiedl sagt

    Hallo, tolle Sache dieser Blog!

    Möchte auch auf einen Tippfehler hinweisen. Bei den Modalverben, Bild „dürfen“ mit diesem netten Hund, willkommen schreibt man mit doppeltem „m“

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