Alle Artikel mit dem Schlagwort: Deutschlerner schreiben B1

Meine Heldin: Malala – von Lisa Bazelaire aus Frankreich

Meine Heldin: Malala Meine Heldin ist Malala. Ihr Name ist Yousafzai. Sie wurde am 12. Juli 1997 in Pakistan geboren. Heute ist sie 18 Jahre alt. Sie wohnte in Pakistan, als sie klein war, aber heute wohnt sie in England. Mit 11 Jahren schrieb sie einen Blog, wo sie sich gegen die Taliban einsetzte. Sie griffen Malala an. Die Taliban, die sie angriffen, waren sehr aggressiv. Glücklicherweise fand sie einen Arzt und dann kam sie ins Krankenhaus in England, in London. Als es ihr besser ging, bekam sie den Friedensnobelpreis. Heute ist sie berühmt für ihren Kampf für die Frauenrechte. Sie ist für mich eine Heldin, weil sie am Widerstand gegen die Taliban teilnahm. Sie war auch mutig und hatte keine Angst, als sie ihren Blog schrieb. Und sie ist eine Heldin, weil sie heute für ein besseres Leben der Frauen kämpft, obwohl sie erst 18 ist. Außerdem ist sie verständnisvoll und ruhig. Lisa Bazelaire besucht die 11. Klasse des Gymnasiums „Lycée Verlaine“ in Rethel im Nordosten Frankreichs. Deutschlerner schreiben: Mein Held     

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Mein Held: Miyamoto Musashi – von Félix Valentin aus Rethel, Frankreich

Mein Held: Miyamoto Musashi Mein Held heißt Shinmen Takezo, besser bekannt als Miyamoto Musashi. Er wurde im Jahr 1584 in Harima (Japan) geboren, und er starb mit 61 Jahren im Jahr 1645 in Higo (Japan). Er war der beste Fechter von Japan und sein ganzes Leben lang studierte er die Kunst des Säbels. Mit 13 Jahren begann er zu kämpfen und lernte, bis er 29 Jahre alt war. Dann hatte er seine Technik zur höchsten Vollkommenheit geführt. Als er 60 Jahre alt war, schrieb er ein Buch: „Go Rin No Sho“. Er gründete die „Niten Ichi Ryu“-Schule (eine Säbel-Schule) und er war ein Künstler und auch ein Poet. Miyamoto Musashi war jemand, der sehr stark, intelligent und mutig war. Zum Beispiel kämpfte er allein gegen 60 Gegner, und er siegte. Er war auch ein gerechter Mann. Deshalb ist er mein Held. Er war ein sehr großer Mann. Félix Valentin besucht die 11. Klasse des Gymnasiums „Lycée Verlaine“ in Rethel im Nordosten Frankreichs. Deutschlerner schreiben: Mein Held     

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Meine Heldin: Aliya Mustafina – von Chloé Verrier aus Frankreich

Meine Heldin: Aliya Mustafina Aliya Mustafina wurde am 30. September 1994 in Russland geboren. Sie ist eine russische Kunstturnerin. Sie hat mit 5 Jahren begonnen, Gymnastik zu machen. Sie ist jetzt 21 Jahre alt. 2012 hat sie eine Goldmedaille gewonnen. Als sie 19 Jahre alt war, nahm sie an der Weltmeisterschaft, die in China stattfand, teil. Sie ist eine der größten Turnerinnen und eine der bekanntesten in der Welt. Als sie jung war, war ihr Traum, Weltmeisterin im Turnen zu werden. Diesen Traum hat sie sich erfüllt. Sie trainiert seit 10 Jahren 25 Stunden pro Woche, um das Niveau zu halten. Chloé Verrier besucht die 11. Klasse des Gymnasiums „Lycée Verlaine“ in Rethel im Nordosten Frankreichs. Deutschlerner schreiben: Mein Held     

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Mein Held: Spencer Stone – von Manon Livernaux aus Frankreich

Mein Held: Spencer Stone Für mich ist ein Held ein Mann, der sehr beeindruckend ist. Zum Beispiel ist Spencer Stone ein Held, der während seiner Ferien in Frankreich viele Leute rettete. Er wurde 1992 in den USA geboren. Als er jung war, studierte er in den USA. Nach seinem Studium arbeitete er für die US Air Force. Spencer Stone war sehr mutig, weil er am 21. August 2015 einen bewaffneten Mann überwältigte. Nachdem er viele Personen gerettet hatte, wurde er am 24. August 2015 von François Hollande mit der Ehrenlegion ausgezeichnet. Schließlich wurde er im September von zehn Männern überfallen und musste ins Krankenhaus. Manon Livernaux besucht die 11. Klasse des Gymnasiums „Lycée Verlaine“ in Rethel im Nordosten Frankreichs. Deutschlerner schreiben: Mein Held     

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Kindergärten in meinem Land – von Luca aus Sugdidi, Georgien

Kindergärten in meinem Land Der Kindergarten ist eine Einrichtung der öffentlichen oder privaten Kinderbetreuung, der Erziehung und Bildung des Kindes. Ich finde, dass der Kindergarten eine große Rolle in der Entwicklung des Kindes spielt. Für mich ist es ganz wichtig, was man in der Kindheit spielt und wer sein Lehrer ist. Für die Menschen ist es ganz wichtig, wo sie lernten und was sie in ihrer Vergangenheit gemacht haben. Es ist ganz wichtig für die Zukunft und die zukünftige Entwicklung. Warum müssen Eltern ihre Kinder in den Kindergarten bringen? Die Großeltern helfen den Eltern nicht. Die Eltern haben keine Zeit, sie arbeiten. Allerdings können sie ihre Kinder nicht allein lassen. Alle Eltern müssen sich um ihre Kinder kümmern und an deren Entwicklung denken. Auch brauchen alle Kinder Spielzeug, das ist auch ganz wichtig, damit Kinder sich entwickeln. Ohne Kindergarten kann man keine normale Kindheit haben. Die Schule ist der zweite Schritt für die Kinder. Sie haben schon probiert, was es bedeutet, zu lernen. Mir scheint, dass es ganz schlecht und schwer für Kinder ohne Kindergartenerfahrung …

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Ein besonderer Poetry-Slam – von Andrés Ruiz aus Córdoba, Spanien

Ein besonderer Poetry-Slam – eine Textzusammenfassung Der Text befasst sich mit einem aktuellen Thema: neue Methoden und unterschiedliche Strategien, die ein besseres Zusammenleben zwischen den verschiedenen Religionen ermöglichen. In diesem Fall handelt es sich um Begegnungen, bei denen Menschen aus verschiedenen Religionen ihre Standpunkte diskutieren. Auf keinen Fall läuft die Diskussion in einer traditionellen Art und Weise ab. Die Teilnehmer müssen ihre Argumente in Form von Gedichten vortragen. Aus diesem Grund werden diese Veranstaltungen als „Poetry-Slam“ bezeichnet. Im Text wird erzählt, dass zwei muslimische Studenten verantwortlich für die Gründung dieser Dichterwettstreite sind. Ihr Ziel ist, durch Diskussionen ein besseres Kennenlernen von Andersdenkenden zu erreichen. Außerdem stellen diese Treffen für muslimische Menschen einen wichtigen Glaubensgrundsatz dar. Diese Veranstaltungen sind als Sure im Koran bezeichnet. Bei den Treffen werden verschiedene Diskussionsrunden durchgeführt. Am Ende entscheidet das Publikum, wer den Wettbewerb gewinnt. Diese Wahl kann entweder durch Applaus oder in geheimer Abstimmung geschehen. Laut Sawsan Chebli sind die Religionen heutzutage in der Gesellschaft nicht besonders beliebt. Die Menschen, die sich öffentlich zu ihrem Glauben bekennen, gelten als altmodisch. …

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Tag der Deutschen Einheit – von Deutschlernerinnen aus Machatschkala, Dagestan

So feierten wir den Tag der Deutschen Einheit Am 3. Oktober hat unsere Studiengruppe der deutschen Sektion der Fakultät für Fremdsprachen den landeskundlichen Unterricht zum Tag der Wiedervereinigung der BRD und der DDR gehabt. Unter der Leitung unserer Lektorin haben wir viele Informationen gesammelt, Vorträge zur Geschichte und Gegenwart Deutschlands gehalten. Wir haben den Hörsaal festlich dekoriert: An den Wänden hingen Karten der DDR und des vereinten Deutschlands, das Wappen und die Flagge des Landes, Porträts herausragender Persönlichkeiten von Deutschland (von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem Präsidenten Joachim Gauck, dem Autor des Textes der deutschen Nationalhymne Hoffmann von Fallersleben usw.). Es gab einen Stand mit Bildern über die Staatsordnung  der BRD, es wurden Wandzeitungen vorbereitet (Bonn, Berlin und anderen Städten gewidmet). Der Hörsaal war mit schwarzen, roten und gelben Luftballons geschmückt, die den Farben der deutschen Flagge entsprachen. Vorbereitet wurde auch eine Ausstellung, wo Bücher, Zeitschriften, Broschüren, Alben über Deutschland sowie Souvenirs aus Deutschland vorgestellt wurden. Der Unterricht begann mit der Nationalhymne Deutschlands. Danach hielten die Studenten ihre Vorträge und Berichte zu verschiedenen Themen: über die …

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Meine Lieblingsorte – von Marine aus Saint-Fergeux, Frankreich

Meine Lieblingsorte In Saint-Fergeux hört man Vögel und Hunde. Man sieht Windkraftanlagen. Es riecht nach frischer Luft, deshalb mag ich Saint-Fergeux, deshalb fühle ich mich in Saint-Fergeux wohl. Ich mag Château-Porcien, weil man dort Katzen hört, man sieht das Gras, es riecht nach frischer Luft, es ist ruhig. Ich möchte in Château-Porcien leben, weil meine Freunde dort sind. Marine besucht die 9. Klasse der Schule in Château-Porcien in Nordfrankreich. Dort lernt sie seit letztem Jahr Deutsch. Deutschlerner schreiben: Mein Lieblingsort     

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